Einiges erlebt im Dezember

06.12.-12.12.2015 Lars, Rudi, Kurt und Dörthe

Schon die Hinfahrt war ereignisreich: Eigentlich wollten wir wie üblich die Fähre Stockholm-Tallinn nehmen, aber kurz bevor wir mit dem Auto Stockholm erreichten, bekam ich einen Anruf von TallinkSilja, dass die Fähre wegen eines Sturmschadens nach Tallinn umdrehen musste.
Wir wurden also umgebucht auf die Strecke Stockholm-Turku, da die Fähre nach Helsinki bereits ausgebucht war. Die Fähre nach Turku wird übrigens gern am Wochenende als Partyschiff genutzt: Abends los, frühmorgens Ankunft in Turku und gleich wieder zurück nach Stockholm. Am nächsten Morgen also in Turku angekommen und mit dem Auto 2 Stunden nach Helsinki gefahren, dort dann die Fähre nach Tallinn genommen.
Die Fährfahrt haben wir dann besonders „genossen“, weil auf See immer noch der Sturm tobte. Sowas habe ich echt selten erlebt, gekotzt hat von uns aber niemand, sind ja keine Landratten… Viel gefehlt hat aber nicht.

2 Tage später hat sich Kurt dann einen Zeh angebrochen, bzw. ausgekugelt. Wir also erstmal ins Krankenhaus nach Keila, wo man uns dann gleich nach Tallinn geschickt hat. Das Krankenhaus in Keila ist eine Polyklinik und wird gerade umgebaut.
Das Põhja-Eesti Regionaalhaigla (Webseite) war dann allerdings supermodern und alles ging ratzfatz. Und man braucht nur die normale (EU-)Krankenversicherungskarte.

… und dann gab es noch ein kleines Malheur, als der Grill auf der Terrasse umgekippt ist und fast die Terrasse weggekokelt hätte. Aber sonst war der Urlaub super, so um die 5 Grad, kein Schnee, aber mal wieder im Winter hier gewesen.

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